Pizza ist das Leibgericht vieler Familien. Wieso nicht einfach zu Hause zubereiten? Mit einem Pizzamaker ist genau das möglich. Dieser kleine Haushaltshelfer sorgt im Handumdrehen für köstliche und knusprige Pizza, und zwar so, wie man sie am liebsten mag. Durch die einfache Handhabung und Bedienung kann jeder seine Lieblingspizza im Handumdrehen zubereiten.
Das Wichtigste in Kürze
- Wer nicht gerne Tiefkühlpizza mag, sondern lieber frische Pizza, macht mit einem Pizzamaker garantiert nichts falsch
- Je nachdem, wie hoch die Leistungen des Gerätes sind, lässt sich die selbstgemachte Pizza in nur wenigen Minuten herstellen
- Bei einem Pizzamaker sollte man unbedingt auf eine Antihaftbeschichtung achten, damit die Pizza nicht am Boden kleben bleibt
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Gibt es verschiedene Pizzamaker?
Wie anhand des Namens schon zu erkennen ist, wird mit einem Pizzamaker frische Pizza hergestellt. Dieses Haushaltsgerät ist nur für die Herstellung von Pizza gedacht. Unterschiede gibt es bei den einzelnen Geräten trotz alledem. Diese liegen nicht nur bei den Herstellern selbst, sondern auch in den Beheizungsarten. Es gibt schließlich Pizzamaker mit Kuppeln, aber auch Pizzamaker, die wie ein Grill arbeiten. Diese beinhalten einen integrierten Pizzastein, der feuerfest und lebensmittelecht ist. Durch diesen klebt die Pizza nicht am Boden an und wird besonders lecker und knusprig.
Die andere Variante arbeitet mit einer antihaftbeschichteten Platte. Diese ist einfach zu reinigen und sorgt ebenfalls dafür, dass die Pizza nicht am Boden haften bleibt. Allein rein optisch sieht man deutlich, dass sich die Pizzamaker auch dahingehend unterscheiden. Wichtig ist nur, dass man bei der Wahl des Gerätes auf die Leistung achtet, damit die Pizza nicht nur schnell zubereitet werden kann, sondern auch knusprig wird.
Wie viel Watt sollte ein Pizzamaker konkret mitbringen?
Mit einem Pizzamaker mit knapp 1800 Watt ist die Pizza innerhalb weniger Minuten fertig. Bei einer niedrigeren Wattzahl muss man davon ausgehen, dass die Zubereitungszeit etwas länger ausfällt. In der Regel backen die Pizzamaker den Teig bei 350 Grad bis 400 Grad aus. In einem Backofen kann man solche Temperaturen nicht erreichen, sodass die Zubereitung der Pizza in einem Pizzamaker deutlich schneller geht.
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Das Fazit: Köstliche Pizza aus dem Pizzamaker im Handumdrehen
Pizza selbst zu machen, schmeckt nicht nur gut, sondern macht auch besonders viel Spaß. Wer dahingehend seine Pizza schnell und knusprig zubereiten möchte, macht mit einem Pizzamaker garantiert nichts falsch. Dieses Haushaltsgerät ist nicht nur praktisch, sondern bietet auch am Tisch mit der ganzen Familie eine gute Möglichkeit, gemeinsam zu kochen und zu speisen.
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