Induktionskochfeld – Funktionen und Leistungen im Kurzüberblick

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In vielen Haushalten galt das Induktionskochfeld eher als Luxus-Gegenstand. Vor einigen Jahren waren die Kochfelder hochpreisig und daher nur in wenigen Haushalten zu finden. Heutzutage hab das Induktionskochfeld immer mehr an Beliebtheit gewonnen. Grund dafür ist nicht nur die hohe Energieeinsparung beim Kochen selbst, sondern auch die Zeitersparnis, die dadurch möglich ist. Wer mit Induktion kocht und passende Pfannen und Töpfe dafür benutzt, kann knapp ein Dritter der gesamten Kochzeit einsparen. Für Berufstätige, Eltern oder Personen, bei denen es grundsätzlich schnell gehen soll, eine sehr gute Möglichkeit gegenüber einem normalen, herkömmlichen Kochfeld.

Das Wichtigste in Kürze

  • Induktionskochfelder werden mit zwei, vier oder teilweise mehr Platten angeboten, sodass das Kochfeld auf den Nutzer selbst abgestimmt werden kann
  • Mit einem Induktionskochfeld lässt sich viel Energie und Geld sparen, sodass sich eine Anschaffung lohnt
  • In vielen neuen Einbauküchen sind bereits Induktionskochfelder enthalten, sodass dieses nicht zusätzlich nachgekauft werden muss
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Was ist der Unterschied zu einem herkömmlichen Kochfeld?

Auf den ersten Blick scheint es keine Unterschiede zwischen einem Induktionskochfeld und einem Cerankochfeld zu geben. Betrachtet man sich jedoch die Leistungen, Funktionen und weiteren Vorteile, wird schnell klar, dass es Unterschiede gibt.

Allein in der Funktionsweise eines Induktionskochfeldes gibt es bereits erhebliche Unterschiede. Nicht nur der Vorteil, dass ein Induktionskochfeld energiesparend ist, gehört dazu, sondern auch, dass ein punktgenaues Kochen möglich ist. Alle Induktionskochfelder haben eine sogenannte Boosterfunktion oder Powerstufe. Dadurch wird nicht nur die Leistung beim Kochen verbessert, sondern ein schnelleres Kochen ermöglicht. Man sollte jedoch wissen, dass man diese Stufen immer nur wenige Minuten nutzen kann. Danach wird die Hitze wieder reduziert. Eine Funktion, die bei einem normalen Cerankochfeld nicht möglich ist. Ähnliche Vorteile, wie die eines Induktionskochfeldes, bieten auch Gasherde an. Allerdings wird die Hitze beim Kochen mit Induktion sofort auf den Topf übertragen, sobald dieser das Kochfeld berührt. Die Hitze entsteht durch die elektromagnetischen Wechselfelder, einzigartig bei einem Induktionskochfeld.

Doch warum ist das Kochen mit Induktion deutlich energiesparender? Dafür gibt es einen Grund. Schließlich kocht man mit Induktion deutlich schneller als mit anderen Kochfeldern. Aufgrund dessen wird das Essen schneller fertig, sodass weniger Energie genutzt werden muss. Ein gutes Beispiel dabei ist das Kochen von Wasser. Auf einem Induktionskochfeld kocht das Wasser genauso schnell, wie in einem Wasserkocher.

Auf diese Dinge sollte man beim Kauf eines Induktionskochfeldes unbedingt achten

Bevor man sich für ein Induktionskochfeld entscheidet, ist es sehr wichtig, auf einige Kaufkriterien zu achten.

In erster Linie sollte man einen Blick auf die Bedienarten werfen. Hast das Kochfeld Schaltknebel oder Tasten? Oder lässt es sich per Sensoren bedienen? Unterschiede gibt es bei den Herstellern allemal, sodass man nach den eigenen Wünschen und Vorlieben schauen sollte. Das Gleiche gilt für die Auswahl der Kochzonen. Induktionskochfelder werden in zwei bis fünf Kochzonen angeboten. Wer eine Powerfunktion wünscht oder eine Warmhaltezone, sollte auf diese Funktionen unbedingt achten. In der Regel sind Induktionskochfelder 60 cm breit. Eine Standardgröße in vielen Haushalten. Wichtig ist vielmehr die Größe der Kochfelder. Je nachdem, wie groß diese sind, können sie natürlich auch unterschiedliche Leistungen beim Kochen bieten.

Außerdem bieten Induktionskochfelder noch weitere Funktionen an. Eine Ankochautomatik, eine Boosterfunktion, ein Kurzzeitwecker und die Powerfunktion gehören heute schon zu den gängigen Funktionen eines solchen Kochfeldes. Es gibt aber auch Induktionskochfelder mit einer Pause-Taste und einer Warmhaltefunktion, die beim täglichen Kochen natürlich einiges erleichtern.

Die Abschaltautomatik und der Überhitzungsschutz gehören zu den wichtigsten Sicherheitsfunktionen an einem Kochfeld. Einige von ihnen haben eine zusätzliche Kindersicherung eingebaut oder sogar einen Überlaufschutz.

Schnelles Kochen mit Induktion – Vorteile und Möglichkeiten

Wie schon erwähnt, ist das Kochen mit Induktion deutlich schneller möglich als mit anderen Kochfeldern. Aufgrund dessen fällt die Leistung im Allgemeinen bei einem Induktionskochfeld besser aus. Schaut man sich die Zeitersparnis gegenüber anderen Kochfeldern genauer an, zeigt sich, dass man ungefähr 35 Prozent der eigentlichen Kochzeit einsparen kann. Ein Vorteil, der in vielen Haushalten hilfreich ist. Gerade wenn es mal schnell gehen muss, kann ein Induktionskochfeld sehr gut geeignet sein. Nicht umsonst wächst die Beliebtheit an diesen Kochfeldern.

Nicht nur das schnelle Kochen vereinfacht die Arbeit am Herd. Das Anbrennen von Speisen ist beim Kochen mit Induktion deutlich geringer. Nimmt man den Topf von der Kochplatte, schaltet sich der Herd automatisch ab. Eine Funktion, die deutlich mehr Sicherheit bietet. Wer vergisst, den Herd abzuschalten, braucht sich in dem Fall keine Sorgen zu machen. Die Platten schalten automatisch ab. Eine Besonderheit ist, dass sie auch automatisch wieder angehen, sobald man den Topf auf die Herdplatte stellt. Doch wofür sind die Temperaturregler am Herd noch nötig? Diese Frage ist aufgrund der Funktionen mehr als berechtigt. Der Regler am Herd ist natürlich zur Einstellung der Temperatur gedacht. Die Funktion der automatisch abschaltenden Herdplatten kann jedoch erhebliche Vorteile bieten, besonders dann, wenn die Finger schmutzig sind oder man den Topf einmal schnell vom Herd holen muss. Außerdem schaffen es Kleinkinder oder Kinder im Haushalt nicht, den Herd einfach anzuschalten. Sie können zwar den Drehregler betätigen, jedoch schalten sich die Herdplatten erst dann an, wenn auch der Topf darauf steht. Ebenfalls ein Schritt mehr Sicherheit im eigenen Haushalt.

Was bringt das schnelle Abkühlen des Kochfeldes eigentlich?

Das ein Induktionskochfeld für Haushalte mit Kindern oder Haustieren ideal geeignet ist, zeigt sich allein durch die automatische Abschaltung der Herdplatten. Es wird daher eine besonders hohe Sicherheit gegeben, da das Verbrennen auf den Herdplatten nicht einmal mehr möglich ist. Diese Sicherheitsaspekte setzen jedoch voraus, dass für das Induktionskochfeld spezielle Töpfe und Pfannen benötigt werden. Diese sind speziell für das Kochfeld geeignet und dürfen nicht auf einem Ceranfeld oder anderen benutzt werden. Natürlich ist es auch möglich, das normale Kochgeschirr zu verwenden. Man muss allerdings dazu sagen, dass das Kochen dann deutlich langsamer wird.

Wie viel Energie kann man tatsächlich mit Induktion einsparen?

Für viele Haushalte steht das Energiesparen im Vordergrund. Bevor man sich allerdings ein Induktionskochfeld anschafft, möchte man unter anderem auch wissen, wie viel Energie man damit einsparen kann. Das bedeutet nun nicht, dass eine sehr hohe Einsparung möglich ist. Betrachtet man sich den Verbrauch im Standby-Modus liegt das Induktionskochfeld bei etwa 8 kWh pro Monat. Ein normales Cerankochfeld verbraucht, wenn man die Werte gegenüberstellt, etwa 10 kWh pro Monat. Erst, wenn man sich den Verbrauch und die Kosten auf das Jahr hochrechnet wird schnell klar, dass man schon etwas Geld einsparen kann. Vielen Haushalten geht es allerdings nicht nur ums Geld, sondern grundsätzlich um die Einsparung von Energie. Die Erstanschaffung eines Induktionskochfeldes und die Anschaffung des passenden Kochgeschirrs scheinen auf den ersten Blick teuer zu sein. Auf die vielen Jahre gerechnet und die Zeitersparnis zeigt sich jedoch, dass ein Induktionskochfeld viele Vorteile bieten kann.

Die richtige Reinigung und Pflege eines Induktionskochfeldes

Induktionskochfelder gehören in vielen modernen Küchen einfach dazu. Natürlich gibt es das Kochfeld mit Abzug und auch mit passendem Backofen. Ein Kochfeld sieht jedoch auch noch nach einigen Monaten oder Jahren Benutzung schön aus, wenn es gut gereinigt und gepflegt wird. Man sollte daher darauf achten, dass alle Verschmutzungen auf dem Kochfeld sofort entfernt werden. Essensreste oder andere Verunreinigungen sollten nicht eintrocknen. Ist dies geschehen, ist es deutlich schwerer, diese wieder zu entfernen.

Am besten reinigt man sein Induktionskochfeld mit einem feuchten Tuch. Als Reinigungsmittel darf etwas Spülmittel verwendet werden. Danach wird das Kochfeld mit einem weiteren, weichen Tuch nachgetrocknet. Sollten doch mal Verschmutzungen auf dem Kochfeld zu sehen sein, die eingebrannt sind oder sich nicht einfach mit einem Tuch entfernen lassen, kann ein Glaskeramik-Schaber helfen. Die Klingen sind zwar scharf und entfernen eingebranntes, allerdings zerkratzen sie nicht das Kochfeld und scheuern auch nicht. Die Schaber eignen sich daher perfekt und sollten als Haushaltshelfer in jeder Küche vorhanden sein.

Es gibt aber noch einen weiteren Tipp, mit dem sich das Kochfeld perfekt reinigen lässt. Dazu nimmt man einen Spülmaschinen-Tab und löst ihn einfach in einer kleinen Schüssel mit warmem Wasser auf. Danach vermischt man den Tab mit dem Wasser, bis eine gute Paste entsteht. Diese sollte nicht zu flüssig und nicht zu fest sein. Sobald sich der komplette Spülmaschinen-Tab aufgelöst hat, kann man einen Schwamm nehmen und mit der Paste das Kochfeld reinigen. Wichtig ist, mit einem feuchten Lappen nochmal nachzuwischen, damit alle Rückstände des Spülmaschinen-Tabs entfernt werden können. Zum Abschluss kann das Kochfeld einfach mit einem trockenen Tuch saubergemacht werden.

Neben dem Spülmaschinen-Tab eignet sich auch Backpulver sehr gut. Besonders bei hartnäckigen Verkrustungen ist Backpulver ein sehr guter und vor allem auch günstiger Alltagshelfer. Auch das Backpulver kann mit warmem Wasser zu einer festen Masse vermischt werden. Diese auf die Verschmutzungen auf dem Kochfeld auftragen und kurz einwirken lassen. Danach ebenfalls mit einem feuchten Tuch nachwischen und trocknen.

Das Fazit: Induktionskochfelder wachsen immer mehr an Beliebtheit

Heutzutage ist es in vielen Haushalten besonders wichtig, dass Kochen Spaß macht und schnell geht. Gleichzeitig Energie einzusparen ist natürlich ein weiterer Vorteil, von denen viele Haushalte profitieren. Dementsprechend wird das Induktionskochfeld schon seit einigen Jahren immer beliebter und gehört heute bereits zu den gängigen Küchengeräten einer modernen Einbauküche. Wer nachträglich auf Induktion nachrüsten möchte, kann dies jederzeit tun. Die modernen Kochfelder sind mit einigen Backöfen kompatibel. Dies sollte man jedoch vor dem Kauf abklären.

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